MOGGAST - PFARRGEMEINDE ST. STEPHANUS

Über DEN HOF

Alles hat seine Zeit - und seine Geschichte! Wer sind wir? Erfahre mehr über den Hof, seine Geschichte und die Menschen des Stephanushofes. Heute ist der Hof insgesamt 4000 qm groß und hat zwei Gärten zum Dorf, einen großen Garten zum Wald, zwei Scheunen, drei kleine Schupfen, eine große Lagerhalle, gepflasterten Hofe und viel zusätzlichen Schotter-Parkplatz. 
Früher war der Hof geteilt und die beiden Anwesen benachbarte Bauernhöfe der Familien Merz und Burkhard. Bis in die 90er Jahre sind Kühe am Schulmererhof (ehem Burkhard) und bis zu den 80er Jahre Schweine am Sposhof (ehem Merz) gehalten worden. Zahlreiche Landmaschinen und Erntegeräte haben sich auf den Höfen befunden. 
Das jetzige FerienHaus war das Bürgermeisterhaus, Standesamt und erstes öffentliches Telefon. Es wurde Essig verkauft und vor dem ehemaligen Eingang war die Bushaltestelle. 
Wir lieben die Mischung aus Tradition und Modernen. Deshalb ist der Ferienhof neu eingerichtet und die Möbel in Schreinerarbeit neu aufbereitet. Also upgecycelt. 
Die Familie Merz-Berner hat schon seit 1950 Gäste in Morschreuth bewirtschaftet und war in der Region einer der ersten Gasthöfe mit Übernachtung. Der Hof in Moggast war Familienbesitz der Familie Merz, die dann 1970 den Gasthof in Morschreuth übernommen hat. 

Die Hofscheune

Unsere restaurierte Hofscheune ist Mitte des Hofes. 
Sie kann genutzt werden und lädt gern mal ein zum zusammensitzen bei einem Glas Wein oder zum gemeinsamen Grillen im Hof. 
Das Wetter kann dann keinen Strich durch die Rechnung machen. Aus dem historischen Gewölbe-Weinkeller kann ein guter Wein geholt oder die Getränke für den gemütlichen Sommerabend kalt gestellt werden. 
In der Wurstküche kann man mit dem traditionellen Holzofen seine eigenen Gerichte auf den Herd zaubern.